Ich bin ja nicht so der Sommer-Typ, den Winter mag ich auch nicht wirklich .... viel zu kalt und düster.
Ich bin der absolute Herbst-Fan, ich liebe es, wenn sich die Blätter der Bäume verfärben, wenn es nebelig ist oder auch einen wunderschönen, sonnigen Herbsttag, wenn ich endlich wieder Duftkerzen anzünden kann und wenn es abends schon früher dunkel wird .... da strickt man doch schon viel lieber als bei tropischen Temperaturen.
Wie sich auch die Farben der Natur im Laufe eines Jahres ändern, ändere ich auch die Farbe meines Blogs ... in LILA *kreisch*
Vor zwei Jahren hätte man mich mit lila noch jeden noch so hohen Berg raufjagen können (bin ein totaler Sportmuffel, aber bei lila wäre ich bestimmt schnell gelaufen), doch die letzten zwei Jahre finde ich lila in allen nur denkbaren Tönen einfach nur traumhaft schön.
Wer weiß, wann ich hier farbmäßig wieder was ändere, momentan lasse ich es bei lila.
Herzlich Willkommen auf meinem Blog! Sicher fragen sich einige, warum ich diesen Titel gewählt habe. Ganz einfach: Ich bin Mama und ich stricke gerne. Der Spruch "Mama strickt" stammt von meinen Töchtern, wenn sie mich strickend auf der Couch sitzen sehen. Noch steht ja nicht viel hier, aber das wird sich im Laufe der Zeit sicher ändern! Schaut halt öfter mal rein. Ob es sich lohnt, weiß ich nicht, aber ich hoffe es doch! Liebe Grüße, Sandra
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Donnerstag, 1. September 2011
Samstag, 19. Februar 2011
Lange nicht geschrieben
Ich habe mein Blog vernachlässigt und wurde schon gefragt, ob ich nicht wieder neue Bilder hätte. Ehrlich gesagt, hätte ich nicht vermutet, dass jemand hier liest.
Ich habe in letzter Zeit nicht viel zustande gebracht, hab vieles angefangen und meist alles wieder geribbelt. Nichts wollte nur im Entferntesten so aussehen, wie man es in Strickzeitschriften sieht oder ich es in meinen Gedanken hatte.
Dem Ribbelmoster zum Opfer gefallen sind bestimmt 5 Paar Socken, eine Jacke und noch einiges mehr. Lediglich einige Paar Stinos sind mir geglückt, zum Großteil auch schon wieder verschenkt.
Dann hatte ich die glorreiche Idee, aus pinker SoWo einen Pulli zu stricken .... ging gründlich in die Hose, Simone .... ;)
Die Wolle an sich ist ein Traum, nur sollte man eben NIE ohne Maschenprobe loslegen, das rächt sich.
Aber Simone, ich hab einen Neuanfang gewagt, und diesmal scheint es zu klappen, hoffe ich jedenfalls.
Ich hab auch mein rot-grünes Winterdesign in ein frühlingshaftes Pink getauscht, sieht doch gleich viel fröhlicher aus.
So, das war´s erstmal für heute, Fotos kommen bestimmt wieder ... wenn mir mal was gescheites gelingen sollte.
Ich habe in letzter Zeit nicht viel zustande gebracht, hab vieles angefangen und meist alles wieder geribbelt. Nichts wollte nur im Entferntesten so aussehen, wie man es in Strickzeitschriften sieht oder ich es in meinen Gedanken hatte.
Dem Ribbelmoster zum Opfer gefallen sind bestimmt 5 Paar Socken, eine Jacke und noch einiges mehr. Lediglich einige Paar Stinos sind mir geglückt, zum Großteil auch schon wieder verschenkt.
Dann hatte ich die glorreiche Idee, aus pinker SoWo einen Pulli zu stricken .... ging gründlich in die Hose, Simone .... ;)
Die Wolle an sich ist ein Traum, nur sollte man eben NIE ohne Maschenprobe loslegen, das rächt sich.
Aber Simone, ich hab einen Neuanfang gewagt, und diesmal scheint es zu klappen, hoffe ich jedenfalls.
Ich hab auch mein rot-grünes Winterdesign in ein frühlingshaftes Pink getauscht, sieht doch gleich viel fröhlicher aus.
So, das war´s erstmal für heute, Fotos kommen bestimmt wieder ... wenn mir mal was gescheites gelingen sollte.
Sonntag, 29. August 2010
Balsam für die Seele
Welch ein Segen, daß es Wochenendaktionen bei Online-Shops gibt. Sonst hätte ich garantiert nicht zugeschlagen. Seit neuestem bin ich kein Fan mehr von 08/15-geringelter Sockenwolle, ich mag Farbverläufe. Und je größer die Farbrapporte sind, umso schöner die Wolle.
Ich bin jetzt Besitzerin von fünf Jawoll Magic Knäulis, eines davon wurde schon zu Socken verstrickt und die anderen vier warten noch darauf. Darauf, daß ich was schönes aus ihnen mache, wie Armstulpen, Aranmustersocken oder so.
Verstricken lässt sich die Wolle ganz gut. Für mich hatt es den Vorteil, dass meine Socken aus der Jawoll Magic ganz flott fertig waren.
Bei nomaler Sockenwolle strickte ich immer einen Farbrapport zu Ende, ehe ich Pause machte. Und das waren meist nur wenige Runden, vielleicht nur 1 bis 2 cm am Socken.
Aber bei der Wolle ist der Rapport sehr lange, d.h. ich strickte auch immer gleich mehr, weil ich unbedingt den Farbwechsel erleben wollte. Und so merkte ich gar nicht, dass ich viel länger am stricken war als sonst..... und -positiver Nebeneffekt- auch viel weniger Rauchpausen gemacht habe ... :)
Ich bin jetzt Besitzerin von fünf Jawoll Magic Knäulis, eines davon wurde schon zu Socken verstrickt und die anderen vier warten noch darauf. Darauf, daß ich was schönes aus ihnen mache, wie Armstulpen, Aranmustersocken oder so.
Verstricken lässt sich die Wolle ganz gut. Für mich hatt es den Vorteil, dass meine Socken aus der Jawoll Magic ganz flott fertig waren.
Bei nomaler Sockenwolle strickte ich immer einen Farbrapport zu Ende, ehe ich Pause machte. Und das waren meist nur wenige Runden, vielleicht nur 1 bis 2 cm am Socken.
Aber bei der Wolle ist der Rapport sehr lange, d.h. ich strickte auch immer gleich mehr, weil ich unbedingt den Farbwechsel erleben wollte. Und so merkte ich gar nicht, dass ich viel länger am stricken war als sonst..... und -positiver Nebeneffekt- auch viel weniger Rauchpausen gemacht habe ... :)
Mittwoch, 14. Juli 2010
Gedanken zum Thema Wolle und Stricken
Geht es euch auch so? Oft schweben die Gedanken nur rund um Wolle, Muster, nächstes Projekt, neueste Strickmagazine usw.
Kaum hat man etwas fertig, liegt man abends im Bett und denkt nach: was könnte ich als nächstes stricken? Und aus welcher Wolle? Welches Muster will ich? Und in welcher meiner geschätzen 200 Zeitschriften und Bücher (oder hab ich schon mehr?) könnte ich Ideen finden?
Mir ist es schon öfter passiert, dass mir das eine sehr kurze Nacht gebracht hat, weil ich vor lauter nachdenken nicht schlafen konnte.
Oder bestes Beispiel Supermarktkasse oder Wartezimmer beim Arzt. Da sieht man jemanden im Strickpulli und sofort überschlagen sich die Gedanken: Ist das gekauft oder selbstgestrickt ..... man riskiert einen genaueren Blick. Wie ist es gestrickt, welches Muster? Ein etwas intensiverer Blick auf das Strickteil. Könnte ich mir das Muster abschauen und selber stricken .... ein Stück näher an die Person rücken.
Ahhh, jetzt erkenn ich es, es ist selbstgestrickt. Nochmal ein intensiver Blick auf die Verarbeitung: sind die Nähte sauber geschlossen, sind Fehler eingestrickt, welche Wolle könnte es sein? Jetzt rattert es im Gehirn, man hat die Person genau im Blick. Es ist ja nicht so, daß man jeden Tag eine Person trifft, die etwas selbstgestricktes trägt, und wenn, dann mustert man sie schon genauer. Denn irgendwie haben solche "handmade"-Teile schon einen Touch nach "selbstgepfuscht", oft sind die Teile wirklich gut gemacht .... aber man erkennt es trotzdem, daß es selbstgemacht ist.
Hmmmm, ich frage mich, warum ich soviel stricke, wenn ich es meist nicht trage. Ich stricke Socken, Pullis, Jacken, Lace-Tücher, ich stricke meine Töchter ein (und früher auch ihre Puppen)....
Wäre es da nicht gescheiter, die Wolle von ungetragenen Sachen wieder aufzuribbeln und neu zu verstricken? Jedenfalls wäre es günstiger, als immer wieder Wollberge zu ordern und die damit erzeugten Stücke im Kleiderschrank verschwinden zu lassen.
Aber, dagegen ist man machtlos, bei der Anzahl an Online-Shops, wo man so herrlich per Mausklick die Wolle bestellen kann. Oder im Supermarkt gibt es auch schon oft Wolle, im Handarbeitsladen sowieso. Man kann da eben nicht die Augen verschließen und so tun, als gäbe es die Angebote nicht. Und so wird man rucki-zucki zum Wollhamster.
Bei mir ist es grade wieder soweit: ich hab nur zwei Ufos, nämlich ein Lace-Tuch und ein Sommerstrickkleid .... ja toll, gestrickt aus dicker Wolle und NS 5. Wer will schon bei 37 Grad im Sommer so ein dickes Strickkleid tragen. Ich werde es ribbeln, auch wenn es schon fast fertig ist. Denn ich weiß ganz genau, daß ich dieses Ministrickkleid nie im Leben anziehen würde. Dazu ist es viel zu warm. Und dann kann ich mir ja Gedanken machen, was aus der geribbelten Wolle entstehen kann.
Merkt ihr etwas? Wolle ribbeln und was neues planen: meine Gedanken kreisen wieder und ich hab wieder mehr Wolle in meinen Kisten, dafür aber ein Ufo weniger!
Kaum hat man etwas fertig, liegt man abends im Bett und denkt nach: was könnte ich als nächstes stricken? Und aus welcher Wolle? Welches Muster will ich? Und in welcher meiner geschätzen 200 Zeitschriften und Bücher (oder hab ich schon mehr?) könnte ich Ideen finden?
Mir ist es schon öfter passiert, dass mir das eine sehr kurze Nacht gebracht hat, weil ich vor lauter nachdenken nicht schlafen konnte.
Oder bestes Beispiel Supermarktkasse oder Wartezimmer beim Arzt. Da sieht man jemanden im Strickpulli und sofort überschlagen sich die Gedanken: Ist das gekauft oder selbstgestrickt ..... man riskiert einen genaueren Blick. Wie ist es gestrickt, welches Muster? Ein etwas intensiverer Blick auf das Strickteil. Könnte ich mir das Muster abschauen und selber stricken .... ein Stück näher an die Person rücken.
Ahhh, jetzt erkenn ich es, es ist selbstgestrickt. Nochmal ein intensiver Blick auf die Verarbeitung: sind die Nähte sauber geschlossen, sind Fehler eingestrickt, welche Wolle könnte es sein? Jetzt rattert es im Gehirn, man hat die Person genau im Blick. Es ist ja nicht so, daß man jeden Tag eine Person trifft, die etwas selbstgestricktes trägt, und wenn, dann mustert man sie schon genauer. Denn irgendwie haben solche "handmade"-Teile schon einen Touch nach "selbstgepfuscht", oft sind die Teile wirklich gut gemacht .... aber man erkennt es trotzdem, daß es selbstgemacht ist.
Hmmmm, ich frage mich, warum ich soviel stricke, wenn ich es meist nicht trage. Ich stricke Socken, Pullis, Jacken, Lace-Tücher, ich stricke meine Töchter ein (und früher auch ihre Puppen)....
Wäre es da nicht gescheiter, die Wolle von ungetragenen Sachen wieder aufzuribbeln und neu zu verstricken? Jedenfalls wäre es günstiger, als immer wieder Wollberge zu ordern und die damit erzeugten Stücke im Kleiderschrank verschwinden zu lassen.
Aber, dagegen ist man machtlos, bei der Anzahl an Online-Shops, wo man so herrlich per Mausklick die Wolle bestellen kann. Oder im Supermarkt gibt es auch schon oft Wolle, im Handarbeitsladen sowieso. Man kann da eben nicht die Augen verschließen und so tun, als gäbe es die Angebote nicht. Und so wird man rucki-zucki zum Wollhamster.
Bei mir ist es grade wieder soweit: ich hab nur zwei Ufos, nämlich ein Lace-Tuch und ein Sommerstrickkleid .... ja toll, gestrickt aus dicker Wolle und NS 5. Wer will schon bei 37 Grad im Sommer so ein dickes Strickkleid tragen. Ich werde es ribbeln, auch wenn es schon fast fertig ist. Denn ich weiß ganz genau, daß ich dieses Ministrickkleid nie im Leben anziehen würde. Dazu ist es viel zu warm. Und dann kann ich mir ja Gedanken machen, was aus der geribbelten Wolle entstehen kann.
Merkt ihr etwas? Wolle ribbeln und was neues planen: meine Gedanken kreisen wieder und ich hab wieder mehr Wolle in meinen Kisten, dafür aber ein Ufo weniger!
Montag, 12. Juli 2010
So, und was nun?
Tja, hier ist es nun, mein erstes Blog. Ich wollte sowas schon lange mal machen, und jetzt, wo es soweit ist, weiß ich gar nicht, was ich schreiben soll.
Auf alle Fälle wird es um mein Hobby gehen: Handarbeiten! Um Wolle, Gedanken, Erfahrungen und so.
Auf alle Fälle wird es um mein Hobby gehen: Handarbeiten! Um Wolle, Gedanken, Erfahrungen und so.
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